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Betriebsprüfung, Schätzung, Eskalation?
Ich übernehme und bringe Sie zurück in Kontrolle.

20 Minuten. Klare Einordnung.
Damit Sie nichts sagen oder tun, was Sie später bereuen.

  • Schutzschild zwischen Ihnen und dem Finanzamt
  • Erfahrung aus Finanzverwaltung, Gericht & Restrukturierung
  • Für Unternehmer, bei denen Fehler richtig teuer werden

„Das Finanzamt respektiert keine Angst. Es respektiert nur Klarheit, Struktur und jemanden, der führen kann.“

PROBLEM VIELER UNTERNEHMER

Der Moment, in dem Unternehmer merken: Jetzt habe ich nicht mehr die Kontrolle.

Es beginnt harmlos. Ein Brief. Ein Betreff. Ein Satz, der Ihnen den Magen zusammenzieht. „Betriebsprüfung angekündigt.“ Oder schlimmer: Schätzung, Frist, Androhung.

Ab diesem Moment kippt etwas. Sie lesen denselben Absatz immer wieder. Und merken: Es geht nicht um Buchhaltung. Es geht um Macht.

Sie fragen sich, was sie finden. was sie falsch auslegen. Was Sie besser nicht sagen sollten. Sie schlafen, aber Ihr Kopf hört nicht auf zu arbeiten. Ein falscher Satz. Ein Dokument zu viel. Eine Antwort im falschen Ton. Und Sie öffnen Türen, die Sie nie wieder schließen.

Was hier kaum jemand versteht: Fehler lassen sich später nicht korrigieren. Was einmal aktenkundig ist, bleibt aktenkundig. Was einmal falsch formuliert wurde, wirkt weiter, selbst wenn es sachlich längst widerlegt ist.

Hier gibt es kein „Ich erkläre das später nochmal“. Hier zählt nur, was jetzt passiert.

Plötzlich bestimmt jemand anderes Ihr Tempo. Fristen. Rückfragen. Nachforderungen. Sie reagieren nur noch. Erklären. Hoffen. Aber tief drin wissen Sie: Das Finanzamt spielt nicht auf Hoffnung.

Es spielt auf Zahlen, Paragraphen, Druck.

Und das Finanzamt hat Zeit. Sie nicht! Das Gemeinste daran? Sie können mit niemandem offen sprechen. Denn Sie sind der Unternehmer. Der, der alles im Griff haben soll. Also tragen Sie es allein. Mit wachsender Unruhe. Mit wachsendem Risiko.

Und hier liegt die Wahrheit, die kaum jemand ausspricht: Das ist kein Gespräch auf Augenhöhe. Freundlichkeit schützt nicht. Unklarheit wird bestraft. Wer hier unvorbereitet reingeht, zahlt.

Und genau hier trennt sich alles. Zwischen denen, die hoffen, reagieren, verlieren und denen, die führen, Kontrolle übernehmen, jemanden vor sich stehen haben, der kämpft.

Der Unterschied ist, wer vorne steht, wenn es ernst wird ...

ENTLASTUNG DER UNTERNEHMER

... denn jetzt übernimmt jemand.

Der Druck ist nicht weg. Aber er liegt nicht mehr auf Ihnen. Die Fristen sind noch da. Aber Sie jagen ihnen nicht mehr hinterher. Die Fragen kommen weiter. Aber Sie beantworten sie nicht mehr aus dem Bauch, sondern aus Strategie.

Plötzlich gibt es einen Plan. Sie wissen: was gesagt wird, was nicht gesagt wird, wann geschwiegen wird und wer spricht. Denn ab hier stehen Sie nicht mehr alleine. Ab hier steht jemand vor Ihnen. Zwischen Ihnen und dem Finanzamt. Ruhig. Strukturiert. Unbeeindruckt.

Ab hier passiert nichts mehr ungefiltert. Jede Antwort, jedes Dokument, jede Reaktion läuft nur noch durch eine einzige Frage: Hilft das Ihrer Position oder schadet es später?

Wenn es schadet, wird es nicht gesagt. Punkt. Oder anders gesagt:

Ab jetzt gibt es nur noch drei Kategorien: Muss jetzt gesagt werden, Darf später gesagt werden, Darf niemals gesagt werden.

Diese Ordnung bringt Ruhe. Weil sie Fehler stoppt, bevor sie entstehen. Sie merken, wie sich etwas verschiebt. Der Knoten im Magen wird kleiner. Die Nächte werden ruhiger. Entscheidungen fühlen sich wieder klarer an. Nicht, weil das Problem weg ist. Sondern weil Sie wieder führen. Augenhöhe. Kontrolle. Ruhe.

Jetzt wird nicht mehr reagiert. Jetzt wird gesteuert. Nicht emotional. Nicht defensiv. Sachlich. Strategisch. Überlegt.

So, dass: Risiken begrenzt werden, Spielräume entstehen und Fehler nicht mehr passieren. Das Finanzamt bleibt, was es ist. Aber Sie sind nicht mehr das Ziel. Sie sind vorbereitet. Sie sind geführt. Sie sind nicht mehr angreifbar wie zuvor.

Das ist der Unterschied zwischen Unternehmern, die durch Prüfungen durchgetrieben werden und Unternehmern, die sie kontrolliert durchlaufen.

Genau hier beginnt meine Arbeit ...

DIE LÖWIN VOR IHNEN

Ich kläre. Ich führe. Ich schütze.

Ich bin nicht Ihre Steuerberaterin. Ich bin nicht Ihre Anwältin für „wenn es schon zu spät ist“.

Ich bin die, die übernimmt, wenn es gefährlich wird. Was Sie hier wirklich bekommen ist klare Führung, wenn Sie unter Druck stehen, eine Strategie, bevor Fehler teuer werden und ein Schutzschild, zwischen Ihnen und dem Finanzamt.

Ich übernehme: die Kommunikation, wenn Sie sie gerade nicht tragen können. Die Struktur, bevor Chaos teuer wird. Die Linie, bevor Aussagen gegen Sie verwendet werden. Damit Sie nicht mehr reagieren, sondern führen.

Meine Rolle ist eindeutig: Ich stehe vor Ihnen. Nicht neben Ihnen. Nicht hinter Ihnen.

Sabine Zumsande

Ab hier passiert nichts mehr ungefiltert. Sie bleiben Unternehmer. Ich übernehme das Schlachtfeld.

Für Unternehmer, bei denen es ernst ist, die Verantwortung tragen, die keine Experimente wollen.

Nicht für: „Wird-schon“-Mentalität, Hoffnung statt Strategie, Menschen, die noch diskutieren wollen, ob es schlimm wird.

Das Ergebnis: Keine Panikreaktionen mehr. Keine unbedachten Aussagen. Keine Alleingänge.

Stattdessen: Ruhe im Kopf, Klarheit im Vorgehen, Augenhöhe im Kontakt mit dem Finanzamt.

Wenn Sie jemanden brauchen,
der nicht beschwichtigt, sondern führt, dann lernen Sie mich kennen.

WARUM ICH?

Warum hier kein Zufall am Werk ist.

Ich kenne dieses Spiel. Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich mit Buchhaltungen, die kurz davor waren, zu kippen.

Seit über 15 Jahren bin ich Unternehmerin. Ich weiß, was Verantwortung bedeutet, wenn Entscheidungen Konsequenzen haben. Ich weiß, wie die Finanzverwaltung denkt. Wie Prüfungen geführt werden. Und an welchem Punkt aus „harmlos“ plötzlich „teuer“ wird. Nicht aus Büchern. Sondern aus Erfahrung.

Ich habe auf der anderen Seite gesessen nicht nur begleitet, sondern mitentschieden. Als ehrenamtliche Finanzrichterin, habe ich gesehen, wie Akten wirklich gelesen werden, wie Aussagen eingeordnet werden und wann ein Fall intern weitergereicht wird.

Ich weiß, wann Aussagen beiläufig sind und wann sie gegen Sie wirken. Das ist kein Detail. Das ist der Unterschied zwischen Kontrolle und Eskalation.

Meine Haltung ist klar: Ich lasse Sie nichts tun, was Sie später bereuen.

Wenn ich übernehme, dann: mit klarer Linie, mit Struktur, mit Blick auf Konsequenzen. Nicht alles, was möglich ist, ist klug. Und genau hier wird geführt.

Warum Unternehmer mir vertrauen? Weil ich unangenehme Entscheidungen früh treffe, bevor sie später teuer werden. Vertrauen entsteht hier nicht durch Nähe. Sondern durch Klarheit unter Druck. Ich bleibe ruhig, wenn andere nervös werden. Ich denke voraus, wenn andere reagieren. Und ich übernehme Verantwortung, wenn es ungemütlich wird.

Die meisten Fehler entstehen nicht aus Absicht. Sie entstehen, weil sie niemand rechtzeitig stoppt. Weil niemand filtert. Weil niemand begrenzt. Weil niemand sagt: „Bis hierhin und nicht weiter.“

Ich arbeite nicht für jeden. Und nicht jedes Mandat passt.

CASE STUDIES

Wenn es wirklich ernst wird.

Drei Situationen. Drei Mandate. Ein Muster.

Chaos & Vertrauensbruch

Der Fall

Das Mandat kommt, weil die Buchhaltung nicht mehr greifbar ist. Unterlagen unvollständig. Zahlen widersprüchlich. Das Vertrauen zum bisherigen Steuerberater ist weg.

Was wir tun

Erst Ordnung herstellen. Risiken klar benennen. Kommunikation stoppen, bevor weiter Schaden entsteht.

Das Ergebnis

Aus Panik wird Struktur. Aus Chaos wird Entscheidbarkeit. Der Unternehmer hat wieder einen Plan.

Entscheident:

Ohne Eingriff wären Monate später Nachforderungen entstanden, die niemand mehr sauber hätte erklären können.

Steuerbescheid mit §165 AO

Der Fall

Die Mandantin kommt mit einem Bescheid, erkennt nicht das der § 165 AO ein ganz besonderer ist. Nicht überraschend, sondern angekündigt

Was wir tun

Den §165 AO richtig einordnen. Erkennen, welche Punkte sicher geprüft werden. Frühzeitig strategisch reagieren.

Das Ergebnis

Keine bösen Überraschungen. Klare Linie statt Abwarten. Kontrolle über das, was noch folgt.

Entscheident:
Nicht der Bescheid war das Risiko.
Sondern das, was auf seiner Grundlage später geprüft und geändert werden kann.
§165 AO bedeutet Voll Alarm.
Er ist die Ankündigung auf die Prüfung.

Prüfungsankündigung der Rentenversicherung

Der Fall

Das Schreiben liegt auf dem Tisch. Prüfung angekündigt. Zeitraum benannt. Frist gesetzt. Der Unternehmer weiß: Jetzt geht es nicht mehr nur um Zahlen, jetzt geht es um Nachzahlungen, Säumniszuschläge, Strafrisiken.

Was wir tun

Vorbereitung statt Rechtfertigung. Klare Zuständigkeiten. Saubere Argumentationslinie.

Das Ergebnis

Kein Aktionismus. Keine unbedachten Aussagen. Geführt durch die Prüfung, nicht getrieben.

Entscheident:

Nicht, was geprüft wurde, war ausschlaggebend, sondern was nie aktenkundig wurde.

Unterschiedliche Fälle. Unterschiedliche Auslöser.

Aber immer dasselbe Ziel:   Schaden begrenzen – Fehler verhindern – Macht zurückholen

SO LÄUFT ES AB

Dein Klarer Weg zur Kontrolle

Wichtig

Das ist kein Standardprozess. Aber die Haltung ist immer dieselbe:

Erst Klarheit – Dann Kontrolle – Dann Führung

FAQs

Klarheit für Situationen, in denen Fehler teuer sind

  • Jetzt.
    Je früher Klarheit entsteht, desto größer ist Ihr Handlungsspielraum.
    Warten fühlt sich bequem an, kostet aber Optionen.
    Die meisten Fehler passieren nicht aus Schuld.
    Sondern aus Unsicherheit wenn es zu spät ist.
  • Solange alles ruhig ist: oft ja.
    Sobald Druck entsteht: nicht immer.
    Steuerberatung rechnet.
    Ich führe durch kritische Situationen, in denen Ton, Reihenfolge 
    und Strategie entscheidend sind.
  • Nicht schnell. 
    Richtig!
    Wer schnell antwortet, antwortet meist aus Druck.
    Druck ist kein guter Berater.
    Jede Antwort wird aktenkundig.
    Und jede Akte hat ein Gedächtnis.
  • Nicht die Zahlen.
    Nicht die Paragraphen.
    Sondern:
    • unstrukturierte Aussagen
    • falsches Timing
    • zu viel Offenheit zur falschen Zeit
    Die meisten Schäden entstehen kommunikativ, nicht rechnerisch.
  • Dann wird priorisiert.
    Nicht alles gleichzeitig.
    Nicht alles sofort.
    • Was ist kritisch?
    • Was kann warten?
    Was darf auf keinen Fall passieren?
    Führung heißt: entscheiden, nicht alles tun.
  • Nein.
    Ich arbeite mit Menschen, die Verantwortung tragen, die Klarheit wollen, die führen lassen können.
    Nicht mit Hoffnung. Nicht mit Verdrängung. Nicht mit „wird schon“.
  • Formal: ja.
    Praktisch: nein.
    Eine Prüfung ist kein Gespräch unter Gleichgestellten.
    Sie ist strukturiert, zielorientiert, dokumentationsgetrieben.
    Wer das unterschätzt, liefert unbewusst Munition.
  • §164 AO heißt: vorläufig, aber offen.
    Das Finanzamt kann später ändern,
    nachfordern, korrigieren.
    Wer hier nichts tut, verzichtet auf Gestaltungsspielraum,
    der später nicht mehr existiert.
  • Ja, wenn es sinnvoll ist.
    Denn:
    • weniger emotionale Reibung
    • klarere Botschaften
    • kein unbedachtes „Nebensatz-Problem“
    Kommunikation ist kein Smalltalk.
    Sie ist Positionsarbeit.
  • Ja.
    Aber ohne Schönreden.
    Erst Ordnung. Dann Risikoanalyse. Dann Strategie.
    Chaos ignorieren macht es teurer.
    Chaos strukturieren macht es beherrschbar.
  • Sie schildern die Situation. Ich ordne ein.
    Ich sage Ihnen offen: Wie ernst es ist, was kritisch ist, was Sie ab jetzt nicht mehr tun sollten und ob ich übernehme.
    Eine Lagebesprechung.
  • Ich stoppe Fehler, bevor sie entstehen.
    Ich bringe Struktur, bevor Chaos teuer wird.
    Und ich sorge dafür, dass Sie nicht alleine entscheiden müssen, wenn ein falscher Schritt Folgen hat.

Jetzt übernehmen oder getrieben werden

Eines ist klar. Das ist kein Thema, das man aussitzt.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Situation kritisch ist:
Genau dann sollten Sie sprechen.

20 Minuten, die verhindern, dass Sie etwas Falsches tun.

  • Keine Verpflichtung
  • Keine Standardlösung
  • Keine Beschwichtigung

Nur eine ehrliche Lageeinschätzung von jemandem, der solche Situationen kennt.